Praktikum in der RigoRosa

Du bist Schüler*in und auf der Suche nach einem Praktikum? Du hast Lust darauf Anne oder Nikas zu begleiten und ihre Tagesabläufe kennenzulernen? Dich interessiert die Arbeit im RigoRosa und du möchtest Deine eigenen Ideen einbringen und verwirklichen?

Dann bewirb Dich gerne in unserem offenen Abgeordnetenbüro!*

Du bist Dir noch unsicher und weißt noch nicht so recht? Gerne stellen wir uns etwas besser vor! So dass Du dich entscheiden kannst, ob wir die richtige Adresse für Dich sind. Einleitend können wir Dir die Angst nehmen. Ein Praktikum bei uns bedeutet nicht, wie in anderen Büros, Kaffee zu kochen und am Kopierer zu stehen. Du bist für uns ein Teil unseres Teams. Daher wirst Du die gleichen Aufgaben bekommen und lösen, die wir tagtäglich zu erledigen haben. Wir wollen damit für Dich ermöglichen, dass Du den besten Einblick in unsere Arbeit bekommst. Natürlich stehen wir Dir dabei jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Was erwartet Dich bei uns?

Wir werden Dir in Deinem Praktikum Einblicke in verschiedene Bereiche unserer Arbeit geben. Dazu gehören für Dich Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsmanagement und selbstverständlich das wissenschaftliche Arbeiten. Natürlich alles unter dem Vorbehalt, dass Dich diese Bereiche auch interessieren und Du einen Einblick wünschst. Denn am Ende sollen die Erfahrungen, die Du bei uns sammelst, Dir auch dazu dienen Dich in Deiner Berufswahl voranzubringen!

Deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen kannst Du gerne als PDF an kontakt@rigo-rosa.de schicken, damit wir Dich ebenso kennenlernen können. Wir schicken Dir zeitnah eine Eingangsbestätigung und alle weiteren Informationen. Gerne beantworten wir Dir auch Deine Fragen, wenn etwas im Dunkeln geblieben sein sollte.

Wir freuen uns auf Dich!



*Leider können wir keine Pflichtpraktika für Studierende anbieten, weil wir Deine Zeit und Dein Engagement für uns finanziell nicht entschädigen könnten. Gerne würden wir dies tun. Ein unentgeltliches Praktikum über mehrere Wochen müssen wir deshalb ablehnen, um die Prekarisierung von jungen Menschen und darüber hinaus nicht weiter Vorschub zu leisten.